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Google Consent: Braucht es jetzt Cookie-Banner in der Schweiz?

Google hat kurzfristig per Ende Mai entschieden, dass ab dem 1. August 2024 auf der Website ein Consent-Banner (Cookie-Banner) samt Consent Mode V2 für alle Nutzer von Google-Produkten in der Schweiz obligatorisch wird, obwohl dies gesetzlich in der DSG nicht vorgesehen ist.

Was ist Pflicht?

Ab 1. August 2024 gilt Googles EU-Einwilligungsrichtlinie auch für die Schweiz. Das bedeutet:

  • Für reine Analyse-Zwecke ist weiterhin kein Cookie-Banner nötig. Eine transparente Datenschutzerklärung reicht aus.
  • Für personalisierte Werbung mit Google-Diensten muss künftig die Zustimmung der Nutzer eingeholt werden, z.B. über ein Cookie-Banner.
  • Wer Google-Dienste nur für Analyse nutzt, sollte die Einstellungen für personalisierte Werbung deaktivieren. Dann ist kein Banner nötig.
  • Für Websites, die sich an Nutzende in der EU richten, ändert sich nichts. Dort war ein Banner schon vorher Pflicht.
  • Ein Cookie-Banner ist in der Schweiz gesetzlich weiterhin nicht vorgeschrieben. Google verlangt es aber für bestimmte Werbe-Funktionen.

Webseitenbetreiber sollten prüfen, wie sie Google-Dienste nutzen und ob Anpassungen nötig sind, um die Richtlinie einzuhalten. Hier unsere Empfehlungen:

1. Consent-Banner mit  Consent Mode V2 > betrifft alle Kunden und muss auf der Website implementiert werden.

Zudem empfehlen wir, um das Tracking effektiv zu halten, euren Cookie-Banner wie folgt zu aktualisieren: Implementiert einen zwingenden Pop-up Cookie-Banner, bei dem Nutzer vor dem Zugriff auf die Website eine Auswahl treffen müssen:

Cookie-Banner Option 1: «Akzeptieren». Bei Zustimmung werden Daten nahtlos gesammelt.

Cookie-Banner Option 2: «Einstellungen» oder «Konfigurieren». Nutzer müssen sich mit den Optionen auseinandersetzen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie direkt auf «Akzeptieren» klicken.

2. Enhanced Conversions > betrifft Werbetreibende, die Google Search Console (alle), Analytics, Ads, Tag Manager, Merchant Center, usw. nutzen.

Bei Werbetreibenden könnte der Consent-Banner dazu führen, dass zwischen 40 und 70 Prozent der Daten in Google Analytics verloren gehen und nur noch etwa die Hälfte der Conversions gemessen wird, was sich negativ auf die Google Ads Kampagnen auswirken wird.

Als Lösung bietet Google die sogenannten Enhanced Conversions an. Diese messen und modellieren Conversions, selbst wenn Cookies abgelehnt wurden, was die Genauigkeit der Google Ads Kampagnen erheblich verbessern wird. 

  • Enhanced Conversions hat mit GA4 und normalem Tracking nichts zu tun. Die Thematik ist nur für Google Ads und die Werbekonten relevant.
  • Um Enhanced Conversions 100 % richtig einzurichten, müssen zwingend Userdaten vorhanden sein, wie zum Beispiel E-Mail-Adressen. Genauer gesagt: Beim Tracken von Klicks auf E-Mail-Adresse oder Telefon, Buttons etc. wird dies nicht möglich sein. Formulare, Purchase (in der Regel) haben diese Informationen meistens, aber auch hier gibt es Ausnahmen.
    Dennoch lautet unsere Empfehlung: Wenn Telefon und E-Mail primäre Ziele sind, sollten diese zumindest über einen Ads Tag erfasst werden und nicht über GA4.
    Die Genauigkeit der Conversions, die wir in den letzten Wochen beobachten konnten, ist:
  1. Enhanced Conversion mit Ads Tag > bestes Ergebnis
  2. Enhanced Conversion mit Ads Tag ohne Userdaten > nicht ganz so gut wie EC mit E-Mail-Adresse
  3. GA4 Conversion > schneidet am schlechtesten ab

Unsere Empfehlung ist es daher, die beschriebenen und in Frage kommenden Komponenten baldmöglichst auf eurer Website zu implementieren.

Für den Einbau oder die Aktualisierungen des Cookie- / Consent-Banners wie auch die Implementierung der Enhanced Conversions auf WordPress- bzw. Yootheme-Websites unterstützen wir euch selbstverständlich gerne, allerdings kostenpflichtig.

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Google Analytics 4 (GA4) neuer Standard

Seit dem 1. Juli 2024 ist Google Universal Analytics definitiv abgeschaltet und statt dessen ist Google Analytics 4 (GA4) der einzige Standard-Property-Typ bei Google Analytics. 

Mit dem Google Einrichtungsassistenten wurde vor einem Jahr automatisch eine GA4-Property mit Grundeinstellungen eingerichtet. Dabei wurden in GA4 bestimmte zugehörige Conversions und / oder Zielgruppen konfiguriert und angewendet. Diese Konfiguration ist unter Umständen nicht auf eure individuellen Geschäftsziele ausgerichtet und es werden möglicherweise nicht alle benötigten Verlaufsdaten erfasst. Da nicht alle Arten von Conversions und Zielgruppen automatisch konfiguriert werden, empfiehlt es sich, eure Conversions und / oder Zielgruppen am besten gleich manuell auf GA4 umzustellen.

Diese Dienstleistung könnt ihr über unser Support-Team kostenpflichtig in Anspruch nehmen. Dies als Teil der neuen Anforderungen, die Google an Webseiten-Betreibende und Werbetreibende (Google Ads) stellt.

Fit für das neue Schweizer DSG?

Das totalrevidierte Datenschutzgesetz (DSG) und die Ausführungsbestimmungen in der neuen Datenschutzverordnung (DSV) treten am 1. September 2023 in Kraft.
Link zum neuen Datenschutzrecht

Zeit für die Vorbereitung erhielt die Wirtschaft grundsätzlich genug. Aber wie es halt so ist; Erst wenn es brennt, wird es wichtig.

Deshalb widmen wir diesen Blog ganz dem Thema Datenschutz:

  • Datenschutz für KMU > Artikel von Denis Berger, Datenschutzexperte
  • Unser konkretes Angebot bezüglich Website an Sie / Dich
  • Datenschutz darüber hinaus > Angebot von Denis Berger

Als Kundin oder Kunde von Mosaiq und ehemals Deskall bieten wir Ihnen / Dir eine modular aufgebaute und wo nötig individualisierbare (wichtig) Datenschutzerklärung und ein Impressum, um diese DSG-konform auf Ihrer / Deiner Website anzupassen. Dazu gehört auch eine Auflistung sämtlicher Online-Tracking-Dienste (Google / Bing etc.), Social Media Kanäle, Newsletter-Tools etc., die in Zusammenhang mit den Personendaten von Kunden zum Einsatz kommen.
Darüber hinaus haben wir mit Denis Berger und seiner Kanzlei einen ausgewiesenen Fachmann in Sachen DSG, der bei weiteren Fragen hinsichtlich Bearbeitung von Personendaten zur Verfügung steht.

Lassen wir ihn doch gleich selber zu Wort kommen:

Datenschutz für KMU

Datenschutz – geht mich das etwas an?

Kurze Antwort: Ja. Das Datenschutzgesetz (DSG) geht alle etwas an, die Personendaten bearbeiten, sprich alle Unternehmen, die Mitarbeitenden, Kunden, Lieferanten, Webseiten, Partner oder IT-Lösungen haben. Warum ist das so? Weil das Datenschutzgesetz die Rechte der betroffenen Personen schützt, von welchen Sie Daten bearbeiten, egal ob Sie ein einzelner Uhrmacher, eine lokale Autogarage, eine regionale Bank oder ein globaler Software-Riese sind.

Warum jetzt?

In der Tat, Datenschutz gibt es in der Schweiz schon länger, auch das entsprechende Gesetz dazu: Das DSG von 1992. Dieses wird nun auf den 1. September 2023 revidiert. Das hat auch damit zu tun, dass die Schweiz gegenüber der EU weiterhin ein angemessenes Datenschutzniveau halten will, und dass der freie Datenfluss mit unserem wichtigsten Handelspartner nicht gekappt wird. Dies hat einerseits zur Folge, dass ein paar neue Grundsätze und Pflichten Einzug ins DSG finden. Andererseits erhalten die Behörden neue Kompetenzen, um die Einhaltung des DSG zu überprüfen und gegebenenfalls Verfehlungen zu bestrafen.

Was will es denn von mir, dieses DSG?

Grundsätzlich will das DSG von Ihnen zwei Dinge. Erstens verlangt es, dass Sie sich als Datenbearbeiter bewusst sind, wie Sie welche Daten wozu bearbeiten. Zweitens verlangt es, dass Sie die Rechte der Personen respektieren, von welchen Sie Daten bearbeiten. Als Datenbearbeiter sind Sie wie ein Treuhänder. Ihnen werden Personendaten anvertraut, freiwillig oder gestützt auf eine vertragliche oder gesetzliche Pflicht. Folglich müssen Sie diese Daten sicher und vertraulich behandeln. Weiter müssen Sie wissen welche Daten Sie von wem und wozu verwalten. Letztlich müssen Sie jederzeit darüber Auskunft geben können, was Sie mit den Daten machen, und informieren, wenn etwas mit den Daten schiefgelaufen ist.

Was heisst das nun für mich?

Als Einstieg müssen Sie sich eine Übersicht verschaffen, bei welchen Abläufen in Ihrem Unternehmen Personendaten bearbeitet werden, in Zusammenarbeit mit wem und unter welchen Rahmenbedingungen.
Solche Abläufe sind z.B. der Bewerbungsprozess, das Online-Geschäft, die Kundenverwaltung, die Video-Überwachung, die Spesen-Bewirtschaftung, der Newsletter-Versand, usw. Ziel der Bestandesaufnahme ist es, diese zu dokumentieren und allfällige datenschutzrechtliche Lücken festzustellen.
Weiter relevant ist es, mit welchen Dritten Sie zusammenarbeiten (und gestützt auf welchen Vertrag), um diese Daten zu bearbeiten (z.B. Cloud-Lösung, externer Lohnbuchhalter, Sicherheitsdienst oder Aussendienst oder IT-Firma). Auch diese werden in der Bestandesaufnahme erfasst.
Auch Teil dieser Übersicht ist die Bestandesaufnahme hinsichtlich der technischen und organisatorischen Massnahmen (TOM) in Ihrem Unternehmen, welche die vertrauliche und korrekte Bearbeitung von Personendaten ermöglichen und sicherstellen, z.B. wie Sie Ihr Unternehmen gegen physische und digitale Eindringlinge schützen, wie Sie Schlüssel und Batches verwalten, welche Schulungen und Prozesse im Unternehmen existieren, um Sicherheit und Datenschutz zu fördern, oder wie Sie Ihre Daten sichern, verwalten und teilen.
Gestützt auf diese Übersicht der relevanten Abläufe, der Zusammenarbeit mit Dritten und Ihrer TOM können Sie nun die nächste Schritte machen.

Was setze ich dann bei mir um?

Nun können Sie Ihre datenschutzrechtlichen Pflichten gezielt, effizient und mit dem nötigen Pragmatismus erfüllen. Das heisst:
Die betroffenen Personen richtig informieren, wo es angezeigt ist (z.B. Mitarbeitende, Kunden, Geschäftspartner oder Webseiten-Besucher)Verträge mit den relevanten Dienstleistern auf Datenschutz hin überprüfenDie Datensammlung und -nutzung auf der Webseite anpassen, wo nötigIntern Datenschutz als Kompetenz einführen, schulen und dokumentierenAufbewahrungsfristen definieren und einhaltenDatensicherheit dort stärken, wo sie Schwächen hatAnfragen von betroffenen Personen richtig und zeitgerecht beantworten.

Danach ist aber gut, oder?

Datenschutz gehört als Disziplin ins Denken des Unternehmens. Das bedeutet, dass Datenschutz Teil der Gesamtüberlegung und -beurteilung werden muss, zum Beispiel bei:

  • Änderung von bestehenden Prozessen
  • Einführung von neuen Abläufen
  • Anpassungen der Webseite
  • Aufnahme von neuen Online-Produkten/Dienstleistungen
  • Anschaffungen oder Einbindungen von neuer IT
  • Datenrelevante Zusammenarbeit mit neuen Partnern oder Erweiterung bestehender Zusammenarbeit
  • Einführungen eines Systems zur Kundenbewirtschaftung oder für das Zeit-/Ferien-Management der Mitarbeitenden
  • Planung von Marketing-Massnahmen

Dadurch wird von Anfang an und immer wieder hinterfragt, welchen Einfluss die Tätigkeiten Ihres Unternehmens auf die betroffenen Personen haben und gleichzeitig sichergestellt wie Sie dabei Ihre datenschutzrechtlichen Pflichten erfolgreich erfüllen können, nahtlos eingebunden in Ihre Geschäftstätigkeit.

Autor: Denis F. Berger

Richtig googeln – so erhalten Sie präzise Antworten (Teil 1)

Sie können Google sagen, wie er suchen soll

Wie oft haben Sie heute schon gegoogelt? 5 Mal, 20 Mal? Schon grossartig, dass man Google komplette Fragen stellen kann. Doch nicht immer spuckt der Internetriese passende Antworten aus. Mit einigen Tricks kommen Sie aber schneller zum Ziel.

Wenn Sie den Wetterbericht vom kommenden Wochenende suchen, ist die passende Antwort für Google die wohl leichteste Übung. Manchmal kann aber die Eingabe der genauen Wortfolge zielführender sein. Vielleicht muss ein bestimmtes Wort ausgeschlossen werden. Kurzum: Sie können Google sagen, wie er suchen soll.

Sechs Tipps für bessere Resultate

1. Tipp: Wortfolge mit Anführungszeichen präzisieren
2. Tipp: Bestimmte Begriffe ausschliessen
3. Tipp: Zeitfenster präzisieren
4. Tipp: Alle Seiten einer bestimmten Website finden
5. Tipp: Profi-Suche für exakte Resultate
6. Tipp: Wer hat das Foto geknipst?

Tipp 1: Wortfolge mit Anführungszeichen präzisieren

Google sucht (heute noch) nach Wörtern, welche Sie eingeben. Die relevantesten Suchergebnisse erscheinen zuoberst. Möglichweise ist es treffender, Google zu sagen, in welcher Wortreihenfolge gesucht werden soll. Setzen Sie also den Begriff in Anführungszeichen. Google sucht exakt nach dieser Wortabfolge.

Tipp 2: Bestimmte Begriffe ausschliessen

Es kann vorkommen, dass Google Begriffe ausspuckt, welche Sie nicht interessieren. Oder Sie erhalten einfach zu viele Ergebnisse. Geben Sie im Suchfenster den von Ihnen gesuchte Begriff ein, gefolgt von einem Minuszeichen mit dem unerwünschten Begriff.

Tipp 3: Zeitfenster präzisieren

Was nützt Ihnen ein Video-Tutorial für die Installation eines Grafiktreibers der Marke «John Doe» aus dem Jahre 2007? Grenzen Sie den Suchzeitraum ein, in dem Sie bei den Einstellungen unter «Suchfilter» -> «Beliebige Zeit» Ihre Wahl treffen.

Tipp 4: Alle Seiten einer bestimmten Website finden

Sie möchten, wie auf einer Sitemap, alle Seiten einer bestimmten Domain sichten? Geben Sie im Suchfeld site:URL ein. Beispiel: site:deskall.ch.

Tipp 5: Profi-Suche für exakte Resultate

Unter «Erweiterte Suche» finden Sie eine Liste verschiedener Such-Parameter. Nutzen Sie diese, wenn Sie analytisch an die Suche herangehen wollen.

Tipp 6: Wer hat das Foto geknipst?

Wussten Sie, dass Google Ihnen zeigen kann, ob Ihr Foto vom Sonnenuntergang auf Teneriffa von Ihrer Website geklaut wurde? Tatsächlich funktioniert Google Bildersuche auch rückwärts. Einfach die Google Bildersuche öffnen und das gewünschte Bild per Drag&Drop hochladen. Google präsentiert Ihnen übereinstimmende oder ähnliche Bilder.

Google Analytics 4 ersetzt Universal Analytics

Universal Analytics wird 2023 eingestellt

Ab dem 1. Juli 2023 werden in standardmäßigen Universal Analytics-Properties keine neuen Treffer mehr verarbeitet. Sollten Sie Universal Analytics noch verwenden, empfehlen wir Ihnen, zu Google Analytics 4 zu wechseln.

Google Analytics 4 ersetzt Universal Analytics

Vor zweieinhalb Jahren hat Google Analytics 4 eingeführt, um den sich entwickelnden Messstandards gerecht zu werden. Google Analytics 4 ist bereit für die Post Cookie-Ära und hat die Flexibilität, viele verschiedene Arten von Daten zu messen und eine starke Analyseerfahrung zu bieten, die für die Zukunft konzipiert ist. Es ermöglicht Unternehmen, einheitliche User Journeys über ihre Websites und Apps hinweg zu sehen, die maschinelle Lerntechnologie von Google zu nutzen, um neue Erkenntnisse zu gewinnen und vorherzusagen, und vor allem ist es darauf ausgelegt, mit einem sich verändernden Ökosystem Schritt zu halten.Der Umstieg auf Google Analytics 4 ist eine gute Gelegenheit, dieses Tool zu Ihrer plattformübergreifenden Analytics-Lösung zu machen.
Unsere Empfehlung ist, die Umstellung jetzt vorzunehmen und zu beginnen, den Customer Journey systematisch auf GA4 abzubilden, um daraus relevante Daten und somit Erkenntnisse zu erzielen, die für eine moderne, zielgerichtete Marketingstrategie essentiell sind.
Dabei kann bzw. sollte das alte Analytics aber (noch) nicht abgestellt werden, sondern parallel betrieben und auch operativ genutzt werden. Die bisherigen Reportings (vor Umstellung) basieren nach wie vor auf den historisch gesammelten Daten von Universal Analytics.

Anleitung zum Einrichten von Google Analytics 4 

Sollten Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Antizyklische Werbung sorgt für mehr Sichtbarkeit und höhere Exklusivität

Mehr Erfolg durch terminbezogenes Werben!

Mit Werbung zum antizyklischen Zeitpunkt, geniessen Sie fürs gleiche Werbebudget eine höhere Exklusivität und damit Sichtbarkeit bei Ihren Kunden.

Es gibt viele verschiedene Marketingstrategien die wirksam sind und Ihren Erfolg steigern. Wichtig ist allerdings, dass man von Zeit zu Zeit prüft ob eine gewählte Strategie noch zeitgemäss ist und ihren Nutzen bringt. Was vor einiger Zeit noch der richtige Weg war, kann heute an Ihrem Zielpublikum vorbeigehen.

Sind Sie interessiert an einer Strategie, welche bei Ihren Kunden Aufsehen erregt?

Antizyklische Werbung …
… und wie man sie sehen kann.

Klassisch betrachtet versteht man unter antizyklischem Werben jenen Zeitpunkt, bei welchem eine Unternehmung wieder einen Ertragsschub braucht. Also ereignisbezogen.

Wir von Mosaik verstehen dies ein wenig anders, nämlich terminbezogen. Werben nicht zum Zeitpunkt bei dem man unternehmerisch müsste, sondern dann, wenn es sonst niemand macht. Indem Sie Ihre Werbung antizyklisch platzieren wird verhindert, dass sie in der üblichen Flut untergeht. Dies hat den klaren Vorteil, dass Ihre Werbung gesehen wird und somit Ihr Geld effizienter und effektiver genutzt wird. Neben der passenden Gestaltung und dem Einsatz des richtigen Mediums ist also die Terminierung ein sehr wichtiger Faktor für den Erfolg.

Ihre Vorteile mit antizyklischer Werbung

  • Höhere Sichtbarkeit
  • Ihr Unternehmen bleibt in Erinnerung
  • Geringerer Konkurenzdruck
  • Ihr Unternehmen hebt sich von Mitbewerbern ab
  • Tieferer Kostenaufwand

Höhere Exklusivität mit mehr Sichtbarkeit

Können Sie sich an die letzten Weihnachtskarten erinnern? Wir sind überzeugt, diese waren sehr schön. Aber können Sie sich noch daran erinnern, von wem sie gekommen sind?

Die klassische Weihnachtskarte ist ein typisches Beispiel für den Einsatz von Werbung, welche in der Masse und Hektik der Adventszeit untergeht. Um bei Ihrem Zielpublikum aufzufallen und in Erinnerung zu bleiben lohnt es sich, den Zeitpunkt einer Werbemassnahme sorgfältig und antizyklisch zu wählen. Mit einem persönlichen und unerwarteten Dankeschön unter dem Jahr oder einer Botschaft zu einem individuell gewählten Anlass können Sie Ihren Kunden überraschen und positiv hervorstechen.

Wie wäre es zum Beispiel anstelle der traditionellen Weihnachtskarte einen Ostergruss oder eine persönliche Sommer-Botschaft an ihre Kunden zu senden?

Website für Google Suche optimieren? So gehts!

Wie optimiere ich meine Google Suche?

Die Google Suche zu optimieren, ist ein ganzheitlicher Prozess. Als erfahrene SEO Agentur drehen wir dafür nicht nur eine Stellschraube, sondern setzen an mehreren effektiv an. Nur so können wir ermöglichen, bei Google im Ranking tatsächlich weit nach oben zu rutschen. Wichtige Aspekte, die wir dabei berücksichtigen, sind: Keywords, Hinterlegung aktueller Inhalte, benutzerfreundlicher Seitenaufbau, Berücksichtigung der Linkbildung und vieles mehr. Zerbrechen Sie sich darüber nicht den Kopf. Wir haben das richtige Content Marketing Konzept!

Wie funktioniert SEO Google?

Die moderne Suchmaschinenoptimierung setzt sich aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen. Sie sind mehr oder minder stark voneinander abhängig. Teilweise beeinflussen sie sich gegenseitig. Über die letzten Jahre hinweg haben sich die Google Ranking Faktoren verändert, da Google selbst sich verändert hat und die Technik weiter voranschreitet. Somit ist SEO ein dynamischer Prozess. Er baut auf dem Grundprinzip auf, dass der Googlebot als Programm der Google-Ingenieure sich durch die Millionen von Webseiten crawlt. Dabei folgt er jedem link und fügt die Internetseiten dem Google-Index hinzu. Auf diese Weise wird eine immens große Datenbasis voller gespeicherter URLs kreiert. Gibt jemand bei Google einen Suchbegriff ein, listet die Suchmaschine die nach ihren Algorithmen als beste erachteten Ergebnisse passend zum Suchbegriff und der Suchintention auf. Google-SEO sorgt dafür, bei diesem Ranking möglichst weit oben zu stehen. Erfahrungsgemäß klicken die User maximal die ersten zehn Suchergebnisse an. Ist Ihre Seite nicht dabei, sind Sie raus!

SEO-Check – Sichtbarkeits-Analyse

Was kostet eine Top Platzierung bei Google?

Sie möchten bei Google auf der ersten Seite landen? Das kann sich für Sie finanziell lohnen, denn dadurch steigern Sie erfolgreich die Klickzahlen und letztlich auch die Conversion Rate. Doch wie teuer ist die Optimierung des Contents nach SEO Kriterien? Das lässt sich nicht pauschal sagen, denn dies hängt zum einen vom Keyword und zum anderen von dem Arbeitsaufwand für die SEO Agentur ab. Für gewöhnlich beginnen die Kosten im oberen dreistelligen Bereich und überschreiten rasch die Tausendermarke. Gern geben wir Ihnen hierzu nähere Informationen in einem unverbindlichen Beratungsgespräch!

SEO-Beratung

Selbstverständlich ist unsere Erstberatung kostenlos. Mit einem Telefonat oder Online-Meeting erfahren Sie mehr über die Google-Suche

Mehr Aufrufe für eure Videos? Mit Youtube-SEO klappts

SEO für YouTube: der Weg zu mehr Klicks und Umsatz

YouTube gewinnt an Bedeutung – das können wir Ihnen als SEO- und Contentspezialisten garantieren. Der Grund dafür ist einfach: Die YouTube-Plattform ist weltweit die zweitgrösste Suchmaschine und die grösste Suchmaschine, wenn es um Videos geht. Bedenken Sie darüber hinaus, dass die YouTube-Plattform als wichtiger Social-Media-Kanal perfekt für den Reichweitenaufbau ist. Allein schon hieran erkennen Sie einen Fakt: Sie als Unternehmer sollten sich mit YouTube-SEO auseinandersetzen oder eine Agentur dafür beauftragen!

Zielgruppe für das Youtube-Video

Bevor Sie sich überhaupt an eine Video-Idee, an das Storyboard oder die Evaluation einer Location machen, sollte Sie sich sehr genau bewusst machen, an wen sich das Video richten soll. Wer auf Youtube ein Video schaut, hat bestimmte Interessen und ein Motiv, dies zu tun. Der Nutzer gelangt im Entscheidungsprozess in verschiedene Phasen. Die Anforderungen an den Videoinhalt sind also bei einem «Anfänger» komplett anders, als bei einem Nutzer, welcher ein bestimmtes Produkt bereits besitzt.

Nach dem Avinash Kaushik-Modell (siehe Grafik unten) ist das Informations- und Interaktionsbedürfnis des Nutzers je nach Phase somit anders.

SEO für YouTube-Video: Setzen Sie sich durch

Sie können nicht irgendein YouTube-Video hochladen und hoffen, dass Sie damit Erfolg haben. Um ein YouTube-Video richtig verbreiten zu können, benötigen Sie eine ausgefeilte Strategie. So erreichen Sie auch mehr Zuschauer für YouTube-Videos. Doch wie setzen Sie sich gegen die Mitbewerber durch? Jede Minute laden Anwender rund 500 Stunden Video-Inhalte auf der Plattform hoch. Das Auffallen dem Zufall zu überlassen, wäre grobfahrlässig. Um sich erfolgreich hervorzuheben, sollten Sie auf Klasse statt Masse setzen. Ihre Zuschauer möchten unterhalten werden.

YouTube-Strategie: Videolänge und Videobeginn

Gestalten Sie Ihren Videoclip so, dass alles Nötige erklärt wird – auf ansprechende Weise. In den ersten 15 Sekunden muss der Zuschauer vom Inhalt gefangen werden. Ansonsten schaltet er ab. Wenn Sie das beherzigen, erreichen Sie eine gute Wiedergabedauer, was das Ranking direkt beeinflusst. Wie bei Webseiten dürfen Sie nicht auf Keywords verzichten. Sie sollten bereits im Dateinamen vorkommen, was der YouTube-Algorithmus berücksichtigt.

Mehr Zuschauer für YouTube-Videos dank richtiger Beschreibung

Die Clips lassen sich mit SEO-Tags versehen, damit die Plattform Ihren Video-Clip besser einordnet. Es ist wichtig, dass die Stichworte präzise sind, damit sie nicht einen Bedeutungsverlust erleiden. Der Videotitel sollte maximal 100 Zeichen aufweisen. Die wichtigsten weiteren Informationen erwähnen Sie im Beschreibungstext. Er hat zwar eine Maximalgesamtlänge von 5.000 Zeichen, aber lediglich 120 Zeichen befinden sich im direkt sichtbaren Bereich.

Bei der YouTube-Strategie Thumbnails nicht vergessen

Thumbnails (Vorschaubildchen) geben den Usern einen ersten Eindruck von der Tonalität (Stil und Atmosphäre) des Videoclips. Gern werden die Vorschaubildern bunt gehalten, um Zuschauer anzuziehen. Oft passen sie nicht zum Videoinhalt. Wählen Sie am besten Ihre Thumbnails in Abhängigkeit von der Zielgruppe aus. Sie sollten neugierig machen und mit der angebotenen Dienstleistung oder dem präsentierten Produkt korrespondieren. Der erste Eindruck zählt und kann darüber entscheiden, ob Ihr Video angeklickt wird, oder eben nicht.

Untertitel und Kommunikation mit den Nutzern

Es ist nicht ratsam, sich auf die automatisch erstellten Untertitel der YouTube-Plattform zu verlassen. Die übersetzten Texte spriessen oft vor Fehlern. Gehen Sie daher manuell drüber und korrigieren Sie, wo es erforderlich ist. Für diesen Mehraufwand werden Sie belohnt: Indem Sie den Videoclip verschriftlichen, kann der Algorithmus ihn auslesen. Das optimiert Ihr Ranking. Bereits beim Verfassen des Skripts berücksichtigen Sie dabei die wichtigsten Keywords. Ein weiterer wichtiger Vorteil der korrekten Untertitel ist: Sie erreichen eine noch grössere Zielgruppe! Das hat einen bedeutenden Einfluss auf die Anzahl der Videoaufrufe und die Wiedergabezeit.

Die Videoplattform gibt ihren Nutzer die Option, das Video zu liken und Kommentare abzugeben. Nutzen Sie diese Funktion zu Ihrem Vorteil! Treten Sie in Interaktion mit den Usern. Das ist mit Call-to-Action (Handlungsaufforderung) ebenso möglich wie mit Aufforderungen, einen Kommentar zu verfassen oder den Kanal zu abonnieren.

YouTube-SEO für ein überzeugendes Ranking

SEO ist nicht nur für den regulären Content wichtig, sondern ebenfalls für die YouTube-Clips. Qualität ist zwar wichtig, aber es muss keine Premiumqualität zu Höchstpreisen sein. Smarte Formulierungen, themenrelevante Bilder und zielgruppengerechte Thumbnails können Sie trotz eines geringeren Budgets beim Ranking nach oben katapultieren. Kombinieren Sie dies noch mit einer konsequenten Interaktion mit den Usern, ist Erfolg gewiss. Selbstverständlich sind solche Massnahmen mit zeitlichem Aufwand und Fachwissen verbunden.

Gern helfen wir Ihnen weiter!

Mehr Geschäftserfolg mit Suchmaschinenoptimierung

Nutzersignale, welche Sie beobachten sollten.

Inhalte einer Website führen dazu, dass ein Websitebesucher ein bestimmtes Verhalten an den Tag legt. Dies nennt man Nutzer-Signale. Die daraus entstehende Nutzererfahrung ist für Google und den Besucher gleichermassen essenziell, wenn es um die Bewertung einer Website, bzw. Webpage geht. Mit Analyseinstrumenten (bspw. Google Analytics) lässt sich dies bestens beobachten und gegebenenfalls korrigieren.

Folgende Nutzersignale sollten Sie im Auge behalten:

1. Verweilzeit auf der Webseite

Es ist ein grosser Unterschied, ob ein Besucher 5 Sekunden oder 2 Minuten Ihre Webseite besucht. Ziel soll sein, dass ein Nutzer solange wie nur möglich auf Ihrer Webpage verweilt. Google nimmt diese Signale zur Ranking-Bewertung auf. 

Tipp

Werten Sie die für Sie wichtige Pages mit guten, strukturierten Inhalten auf und schaffen Sie Nutzermehrwert.

2. Absprungrate tief halten

Die Absprungsrate teilt in Prozenten mit, wie viele Nutzer die Website ohne weitere Interaktionen verlassen haben. Besucher, welche die Site sofort wieder verlassen, haben das Gewünschte auf Ihrer Website nicht gefunden. Dies gilt es zu verhindern.

Tipp

Schaffen Sie Inhalte, welche exakt den Suchanfragen entsprechen. Wenn Sie beispielsweise mit «Kompressor-Reparatur» auf Google gefunden werden wollen, schaffen Sie bitte Inhalte, welche im Kern genau zu diesem Thema dem Nutzer Mehrwert bietet. 

3. Klickrate entscheidet über Relevanz Ihrer Seite

Wenn Ihre Website bei einer bestimmten Suchanfrage 100 Mal angezeigt wird, ist es ein Unterschied, ob Ihre Webpage von drei (Klickrate von 3%) oder zwölf Nutzern (Klickrate von 12%) besucht wird. Google bewertet dies. 

Tipp

Wenn Ihre Klickrate tief ist, überarbeiten Sie den Meta-Titel und die Meta-Beschreibung. Diese werden auf den Google-Suchseite angezeigt. Lesen Sie dazu auch unseren Blog über Meta-Daten in einer Website.

Gute Inhalte sind auch lange Inhalte

Dank Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist es möglich, mehr Besucher auf die eigenen Website zu locken. Zeitgemässes SEO hat nichts mit Zauberwerk, sondern mit Wissen und noch mehr mit Arbeit und Fleiss zu tun. Es bedeutet aber auch zu verstehen, wie der Wunschbesucher «tickt». Die Suchmaschinenoptimierung lohnt sich, klicken doch bis zu 80% der Nutzer auf sogenannte organische Suchergebnisse. Zirka 28% der Suchanfragen führen zum erfolgreichen Kauf. Grund genug, sich mit der Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen.

4. Die Qualität von Inhalten entscheidet über das Ranking

Googles Qualitäts-Massstab war schon immer hoch. Was heisst das aber für Webseitenbetreiber? Die Faktoren Expertise, Authority und Trust = EAT (Expertise, Autoritär und Vertrauen) bestimmen im Google Kern-Algorithmus, ob eine Website nützlichen Inhalt mit hervorragender Qualität aufweist. Diese Faktoren sind besonders im Geschäftsbereich relevant. 

Das Erstellen guter Inhalte kann mit dem Entwickeln von Personas beginnen. So stellen Sie sicher, dass dem künftigen «Käufer» die richtigen Inhalte bereitgestellt werden. Zusätzlich beeinflusst die Suchintention auf der Kundereise (Costumer Journey) den Inhalt. Ob der potentielle Kunde am Evaluieren einer Leistung ist oder kurz vor dem Abschluss steht, fordert unterschiedliche Inhalte.

Tipp

Gute Inhalte sind auf den Nutzer ausgerichtet. Beispielsweise bevorzugen Teenager zum Text eher Videos. Aussagen mit Statistiken, Fakten und Verlinkungen zu seriösen Webseiten zu untermauern, honoriert Google zusätzlich mit guten SERPs (Search Engine Ranking Pages)

5. Viel hilft viel oder weshalb lange Texte erfolgreicher sind

Wie oft hören wir den Satz, wenn es ums Texten geht: «Ach, es wird eh nicht mehr gelesen.» Falsch. Das Gegenteil ist der Fall. Laut einer Studie von SEMrush erhalten lange Artikel mit mehr als 3000 Wörtern dreimal soviel Traffic wie Artikel mit bis zu 1200 Wörtern. Zudem werden sie mit rund 3.5-mal mehr Backlinks belohnt.

Eigene Tests ergaben interessante Resultate: wir lancierten im Juni 2018 für das Fokus-Keyword «Firmenlogo» eine Landingpage mit «nur» 1745 Wörtern und 31 Fotos und Grafiken. Binnen 14 Tagen erreichte die Webseite eine Platzierungen in den top 20 bei 3.7 Mio. Suchergebnissen. Im Anschluss hielt sich die Seite bis heute zwischen dem 2 und 4 Rang auf google.ch

Tipp

Um höhere Rankings erreichen zu können, müssen aber auch lange Inhalte Qualität aufweisen. Das heisst, der User soll mit nützlichen Inhalten abgeholt und beschäftigt werden. Dies gelingt nur mit einer sauberen Struktur und nutzerfreundlichem Aufbau. So halten wir den Leser bei Laune. Hilfreich sind Fotos, Videos und Grafiken, welche den Text stützen und ergänzen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und bessere Google Seiten-Rankings.