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Schlagwort: Online-Marketing

Crossposting: Die clevere Taktik für Content-Strategen

Was ist Crossposting?

Anstatt einzelne Beiträge für jedes Netzwerk zu erstellen, bietet Crossposting Ihnen die Möglichkeit, identische Inhalte auf mehreren Social-Media-Kanälen zu veröffentlichen. Dadurch sparen Sie sich das mühsame Kopieren und Einfügen – ein Beitrag kann beispielsweise zeitgleich auf X und Facebook erscheinen. Dabei sollten Sie beachten, dass jede Plattform eigene Richtlinien und Gewohnheiten hat. Ein Tweet kann zwar technisch auch auf Facebook geteilt werden, doch unterscheiden sich Faktoren wie die Zeichenbegrenzung, Medienformate und spezielle Erwähnungen deutlich. Je nach Plattform kann derselbe Inhalt unterschiedlich wahrgenommen werden.

Weshalb ist Crossposting sinnvoll?
Crossposting bietet mehrere Vorteile, insbesondere wenn Sie regelmässig auf mehreren Plattformen aktiv sind:

  • Zeitersparnis: Statt für jeden Kanal eigene Inhalte zu erstellen, können Sie vorhandenes Material gezielt anpassen und mehrmals verwenden. Stimmen Sie dabei die Ansprache und die technischen Anforderungen auf den jeweiligen Kanal ab.
  • Grössere Reichweite: Ihre Zielgruppe ist meist auf unterschiedlichen Plattformen unterwegs. Mit Crossposting stellen Sie sicher, dass möglichst viele Personen Ihre Beiträge sehen.
  • Starkes Markenbild: Einheitliche Inhalte auf verschiedenen Kanälen stärken die Wiedererkennbarkeit Ihrer Marke und sorgen für einen konsistenten, klaren Auftritt.

Schritt-für-Schritt zum gelungenen Crossposting

Um einen “Copy-Paste-Effekt” zu vermeiden, sollten Sie folgende Punkte beachten:

  1. Plattformen gezielt auswählen: Nicht jede Plattform eignet sich für jeden Inhalt. Was auf LinkedIn Wirkung zeigt, muss auf TikTok nicht genauso funktionieren. Identifizieren Sie die Kanäle, auf denen Ihre Inhalte besonders gut ankommen.
  2. Einen Content-Plan entwickeln: Wenn Sie die für Ihre Strategie passenden Netzwerke bestimmt haben, strukturieren Sie die Themen, Formate und Veröffentlichungszeiten. Überlegen Sie: Was bewegt Ihre Zielgruppe? Welches Medium ist geeignet (Bild, Video, Text)? Eine geeignete Vorlage kann Ihnen die Planung erleichtern.
  3. Inhalte anpassen: Jede Plattform stellt unterschiedliche Anforderungen an die Grösse von Bildern, die Länge von Texten und die Ansprache. Während bei Instagram auf visuelle Ästhetik Wert gelegt wird, sind auf X (Twitter) oder neu Inst Threads prägnante Aussagen gefragt. Passen Sie Ihre Inhalte entsprechend an.
  4. Hashtags und Formatierung optimieren: Hashtags sind nicht überall gleich relevant. Auf Instagram und TikTok sind sie essenziell, auf LinkedIn spielen sie eine geringere Rolle. Auch die Formatierung, etwa Emojis oder Absätze, sollten Sie je Plattform individuell gestalten. Lesen Sie dazu auch folgenden Artikel:  https://mosaiq.ch/die-sich-veraendernde-bedeutung-von-hashtags/
  5. Automatisierungstools klug verwenden: Mithilfe von Tools wie Metricool, Hootsuite oder Buffer können Sie Inhalte effizient vorplanen und auf mehreren Kanälen zeitgleich veröffentlichen. Dennoch sollten Sie Ihre Posts immer für die jeweilige Plattform optimieren.
  6. Ergebnisse regelmässig auswerten: Überwachen Sie, auf welchen Plattformen Ihre Beiträge besonders gut ankommen, und passen Sie Ihre Vorgehensweise laufend an die gewonnenen Erkenntnisse an.

Häufige Fehler beim Crossposting (und wie Sie sie vermeiden)

Crossposting kann Ihnen viel Arbeit abnehmen, wenn Sie es richtig machen. Hier sind ein paar typische Fehler und wie Sie sie vermeiden:

❌ Einfach Copy-Paste nutzen → ✅ Passen Sie Ihre Beiträge individuell an.  

❌ Nicht auf Bild- und Videogrößen achten → ✅ Berücksichtigen Sie die verschiedenen Anforderungen der jeweiligen Plattformen.

❌ Gleiche Hashtags überall verwenden → ✅ Nutzen Sie plattform-spezifische Hashtags. 

❌ Nicht auf die Tonalität achten → ✅ Passen Sie auch den Ton und Emojis an Ihr Publikum an. 

❌ Keine Performance-Analyse machen → ✅ Analysieren Sie die Ergebnisse regelmässig und optimieren Sie Ihre Strategie. 

Quelle: Metricool

Unser Angebot

Unser Online Marketing und Monitoring Tool Metricool bietet äusserst praktische und sehr übersichtliche Funktionen zur Redaktionsplanung und Crossposting mit individueller Anpassung. Gerne unterstützen wir Sie bei der Einrichtung und systematischen Vorgehensweise für ein neues erfolgreiches Content Creator-Erlebnis.

Social Media-Formate 2025

Mehr Erfolg auf Social Media dank richtiger Bild- und Video-Formate

Social-Media lebt von Bildern und erst recht von Videos bzw. Reels. Was einfach aussieht, hat seine Tücken, zumal jede Plattform ihre eigenen Anforderungen hat. Sind Bilder unscharf, Videos abgeschnitten oder sonstige (Datei)Formate nicht korrekt, wirkt das schnell mal unprofessionell und die Leute scrollen durch. Wir haben auf der Website von Metricool (übrigens ein cooles Tool, das wir Ihnen gerne vorstellen) eine praktische Übersicht über alle aktuellen Kanäle und Formate gefunden – schauen Sie hier.

Wenn Sie diese Vorgaben beachten, erzielen Sie mit Ihren Beiträgen die Wirkung und Reichweite, die Sie verdienen. 

Zur Formatübersicht

Egal, ob Sie Bilder, Videos oder Reels posten – mit den richtigen Massen stellen Sie sicher, dass die Inhalte auf jeder Plattform optimal dargestellt werden, professionell und hochwertig wirken.

Quelle:  https://metricool.com/de/social-media-formate-dein-vollstaendiger-guide/

Unser Angebot 

Metricool bietet Schnittstellen zu Canva und Adobe Express. Unser Team hat sehr viel Erfahrung mit beiden Tools und kann Sie gerne dabei unterstützen, in CoCreation ansprechende Animationen und Videos für Reels, Stories und Beiträge zu erzeugen.

Fragen Sie uns an

Für komplexe Multichannel- und eCommerce-Projekte mit datenbankgestützer Produktion von automatisierten dynamischen Layouts bietet unsere hauseigene Lösung boost.ch Möglichkeiten, die noch weit darüber hinausgehen. Doch dazu in einem späteren Newsletter.

Die richtigen Bild- und Videoformate für Bluesky

Bluesky, die Alternative zu X, wächst rasant. Damit dein Content dort optimal aussieht, halte dich an diese Formate:

Bluesky gewinnt immer mehr Nutzer. Falls du eine durchdachte Content-Strategie aufbauen möchtest, solltest du diese Bild- und Videogrößen beachten:

  • Titelbild: 3000 x 1000 px
  • Profilbild: 400 x 400 px
  • Quadratische Bilder: 1200 x 1200 px
  • Horizontale Bilder: 1200 x 675 px
  • Vertikale Bilder: 1080 x 1350 px
  • Videos: 1920 x 1080 px, 1080 x 1080 px oder 1080 x 1920 px (max. 60 Sek.)

Die richtigen Bild- und Videoformate für Facebook

Facebook ist eine der vielseitigsten Plattformen, aber nicht jedes Bildformat funktioniert gleich gut. Hier sind die optimalen Bildgrößen:

Desktop-Version

Damit deine Bilder in der Desktop-Ansicht optimal dargestellt werden, solltest du diese Maße verwenden:

  • Profilbild: 180 x 180 px (auf Mobilgeräten 128 x 128 px)
  • Titelbild: 820 x 312 px (Desktop), 640 x 360 px (App)
  • Event-Titelbild: 1200 x 628 px
  • Video-Titelbild: 1250 x 312 px (20-90 Sek.)
  • Quadratische Beiträge: 1200 x 630 px (1.91:1)
  • Bilder mit Links: 1200 x 630 px
  • Facebook-Ads:
    • Bilder: 1600 x 628 px
    • Videos: 600 x 315 px oder 600 x 600 px
    • Karussell: 1080 x 1080 px
    • Audience Network: 398 x 208 px
    • Marketplace: 1200 x 1200 px
  • Videos im Feed: 1080 x 1080 px
  • Reels: 1080 x 1920 px (9:16, max. 90 Sek.)
  • Stories: 1080 x 1920 px

Mobile-Version

In der mobilen Ansicht gelten teilweise andere Bildgrößen. Besonders das Titelbild solltest du anpassen:

  • Titelbild: 640 x 360 px
  • Profilbild: 128 x 128 px

Tipp: Speichere deine Bilder im PNG-Format, um Qualitätsverluste zu vermeiden!

Die richtigen Bild- und Videoformate für Instagram

Instagram lebt von Bildern – setze sie optimal in Szene:

Ob im Feed oder in Stories – die richtige Bildgröße stellt sicher, dass deine Inhalte hochwertig und ansprechend wirken.

  • Profilbild: 320 x 320 px

Feed-Bilder

  • Quadratisch: 1080 x 1080 px (max. 2080 x 2080 px)
  • Horizontal: 1080 x 566 px
  • Vertikal: 1080 x 1350 px (1.91:1 bis 4:5)
  • Karussell:
    • Horizontal: 1080 x 566 px
    • Quadratisch: 1080 x 1080 px
    • Vertikal: 1080 x 1350 px

Videos & Reels

  • Feed-Videos: 1080 x 608 px (vertikal) oder 1080 x 1350 px (horizontal)
  • Stories: 1080 x 1920 px (max. 15 Sek.)
  • Reels: 1080 x 1920 px (bis zu 90 Sek.)
  • Ads:
    • Quadratisch: 1080 x 1080 px
    • Horizontal: 1080 x 566 px
    • Stories-Ads: 1080 x 1920 px

💡Instagram zeigt Bilder im Feed nun im 3:4-Format, obwohl Posts weiterhin im 4:5-Format hochgeladen werden können. Achte darauf, wichtige Inhalte innerhalb der neuen Safezone zu platzieren. Falls sich diese Änderung bestätigt oder weiterentwickelt, werden wir den Guide entsprechend aktualisieren.

Die richtigen Bild- und Videoformate für LinkedIn

Auch im Business-Netzwerk spielt die Optik eine Rolle:

LinkedIn lebt von professionellen Profilen und Unternehmen, die ihre Marke stärken möchten. Die richtigen Bildgrößen helfen dabei:

  • Profilbild: 400 x 400 px
  • Header-Bild: 1584 x 396 px
  • Post-Bild: 1200 x 627 px (mit Link: 520 x 272 px)
  • Unternehmenslogo: 300 x 300 px
  • Unternehmens-Header: 1584 x 396 px
  • Ads:
    • Einzelbild-Anzeigen: 1.91:1, 1:1 oder 1:1.91
    • Karussell-Anzeigen: 1080 x 1080 px
    • Video-Anzeigen: MP4, 30 FPS, Formate 16:9, 1:1 oder 9:16

Die richtigen Bild- und Videoformate für TikTok

TikTok ist zwar videobasiert, aber auch Bilder spielen eine Rolle:

Damit dein Profil ansprechend wirkt, achte auf diese Maße:

  • Profilbild: 400 x 400 px
  • Videos & Stories: 1080 x 1920 px (bis zu 10 Min.)

Die richtigen Bild- und Videoformate für Pinterest

Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine, die sich perfekt für Content-Marketing und Markenpräsentation eignet. Damit deine Pins gut performen und von der Pinterest-Algorithmus bevorzugt werden, solltest du diese Bildgrößen nutzen:

  • Profilbild: 165 x 165 px
  • Titelbild: 800 x 450 px (16:9)
  • Pins: 1000 x 1500 px (2:3)
  • Story Pins: 1080 x 1920 px (9:16)
  • Ads: 1000 x 1500 px (2:3 bis 1:3.5)

Die richtigen Bild- und Videoformate für Threads

Threads ist Metas Alternative zu Twitter/X und wird zunehmend beliebter. Um deine Inhalte dort ideal in Szene zu setzen, solltest du die folgenden Bildgrößen beachten:

  • Profilbild: 320 x 320 px
  • Beitragsbild: 1080 x 1920 px

Die richtigen Bild- und Videoformate für Twitch

Twitch ist die führende Plattform für Livestreaming, besonders in den Bereichen Gaming, Musik und kreative Inhalte. Damit dein Kanal professionell wirkt, solltest du diese Bildgrößen verwenden:

  • Profilbild: 256 x 256 px
  • Titelbild: 1200 x 480 px
  • Panels: 320 x 300 px

Die richtigen Bild- und Videoformate für Twitter/X

Twitter (jetzt X) ist eine der wichtigsten Plattformen für News, Trends und Diskussionen in Echtzeit. Die richtige Bildgröße sorgt dafür, dass deine Tweets ansprechend und professionell wirken:

  • Profilbild: 400 x 400 px
  • Header-Bild: 1500 x 500 px
  • Tweet-Bild: 1024 x 512 px (2:1)
  • Ads:
    • Bilder: 600 x 335 px
    • Videos: 800 x 418 px

Die richtigen Bild- und Videoformate für YouTube

YouTube ist die größte Videoplattform der Welt. Hochwertige Thumbnails und ein professionelles Kanaldesign sorgen für mehr Klicks und eine höhere Sichtbarkeit deiner Inhalte:

  • Profilbild: 800 x 800 px
  • Titelbild: 2048 x 1152 px (16:9)
  • Thumbnails: 1280 x 720 px
  • Videoauflösungen:
    • 8K: 7680 x 4320 px
    • 4K: 3840 x 2160 px
    • 1080p: 1920 x 1080 px
    • 720p: 1280 x 720 px

Wir als Profi unterstützen Sie gerne bei Ihrem nächsten Social-Media-Projekt

Social Media im Realitätscheck – Was Creator:innen oft verschweigen

Soziale Medien sind längst fester Bestandteil jeder Marketingstrategie. Doch die Plattformen verändern sich rasant, persönliche Betreuung wird seltener, und der Markt wird überschwemmt von rein vollautomatisch KI-erzeugten Posts und von Creator:innen, die behaupten, sie hätten das Erfolgsrezept endlich gefunden. Für Marketingverantwortliche bedeutet das: kritisch bleiben, Mechanismen verstehen und Mythen von Fakten trennen.

Der Mythos von der organischen Reichweite

Viele Agenturen predigen es wie ein Mantra: „Regelmässig posten, Follower aufbauen und bloss keine Werbung zeigen.“ Doch die Realität sieht anders aus. Plattformen wie Meta sind keine Wohltätigkeitsorganisationen für Unternehmen. Ihr Geschäftsmodell basiert auf Werbung, und das in gigantischem Ausmass. 2024 erzielte Meta einen Umsatz von 164,5 Milliarden US-Dollar, mehr als alle TV-Sender weltweit zusammen. Der grösste Teil davon stammt aus Werbeanzeigen.

Regelmässiges Posten allein bringt kaum langfristige Vorteile. Entscheidend ist, ob ein Beitrag echten Mehrwert bietet – also relevant ist, informiert oder inspiriert. Gerade in weniger unterhaltungsnahen Branchen fällt das schwer. Viele Unternehmen versuchen deshalb, über Humor Reichweite zu erzielen – meist mit mässigem Erfolg.

Auch die Idee, dass mehr Follower automatisch mehr Reichweite bedeuten, ist überholt. Seit der Einführung des Discovery Feeds zählt vor allem eines: Interesse. Inhalte werden ausgespielt, wenn sie Aufmerksamkeit wecken – unabhängig von der Followerzahl. Doch der Wettbewerb ist gewaltig: Rund 95 Millionen neue Posts werden täglich veröffentlicht. Kein Wunder also, dass die Engagement-Raten oft enttäuschen.

So lässt sich Reichweite realistisch bewerten

Anstatt auf organische Wunder zu hoffen, lohnt sich ein nüchterner Blick auf die Zahlen. Berechnen Sie die tatsächlichen Kosten Ihrer organischen Reichweite mit dem Tausenderkontaktpreis (TKP): Produktionskosten / Reichweite in Tausend = effektiver TKP. Stellen Sie sich dann die Frage: Rechtfertigt ein organischer Beitrag, der X-mal teurer ist als bezahlte Werbung, auch einen entsprechend höheren Effekt? In vielen Fällen zeigt diese Rechnung schnell, ob sich die Investition wirklich lohnt.

Frühes Branding ist kein Risiko – sondern Pflicht

Viele Content Creators warnen: „Zeigen Sie Ihr Logo oder Ihre Marke bloss nicht zu früh – das schreckt Nutzer:innen ab.“ Doch Studien zur Werbewirkung zeigen das Gegenteil. Frühes, klares Branding verbessert die Wiedererkennung und steigert die Markenwirkung nachweislich. Wer also glaubt, dezentes Branding am Ende des Videos sei die bessere Lösung, hat sich offenbar noch nie mit fundierten Analysen wie einer Brand-Lift-Studie beschäftigt. Die Ergebnisse sprechen für sich – mehr dazu im Listicle.

Frühes Branding zahlt sich aus

Nur wenn die Marke von Beginn an sichtbar ist, entfaltet eine Kampagne ihre volle Wirkung. Gleichzeitig gilt: Geben Sie Ihren Content Creators so viel kreative Freiheit wie möglich – abgesehen von der Vorgabe des frühen Brandings. So bleibt das Ergebnis authentisch und glaubwürdig. Zeigen Sie Ihren Creators dazu auch Vergleichszahlen (siehe Tabelle) – das schafft Verständnis und stärkt die gemeinsame Zielorientierung.

«Funktioniert gut» – aber für wen eigentlich?

Hinterfragen Sie, was Ihre Creator meinen, wenn sie sagen, eine Kampagne habe «gut funktioniert».
Viele stützen sich auf Kennzahlen wie Views, Likes oder Shares. Das ist nachvollziehbar, denn diese Werte sind leicht zu erfassen und wirken auf den ersten Blick beeindruckend. Doch für Marketingverantwortliche zählen andere KPIs – nämlich jene, die den Unternehmenserfolg tatsächlich beeinflussen:

Markenbekanntheit, Markenimage und Umsatz

Ein hoher Like-Wert zeigt lediglich, dass ein Beitrag sympathisch war. Er beweist jedoch weder Kaufabsicht noch Markenbindung oder langfristige Wirkung. Kampagnen, die vor allem auf Engagement-Metriken abzielen, laufen deshalb oft am Ziel vorbei – sie erzeugen Diskussionen über Zahlen, die für die Marke letztlich kaum relevant sind.

Handlungsempfehlung: Social Media strategisch nutzen

Nutzen Sie Social Media für das, wofür die Plattformen konzipiert wurden: zielgerichtetes Marketing anhand valider Marketing-KPIs. Jede grosse Plattform bietet heute umfangreiche Tools, um Kampagnen präzise auf Ihre Ziele abzustimmen – von Brand Awareness über Consideration bis hin zu Conversion. Diese Zielsysteme sind längst Standard und ermöglichen ein transparentes Reporting sowie eine datengestützte Optimierung Ihrer Kampagnenleistung.

Unser Angebot

Gerade Klein- und teilweise auch Mittelunternehmen haben weder Zeit noch Budget, sich detailliert mit dem Generieren und Analysieren von Marketingaktivitäten auseinanderzusetzen. Resultate von KI automatisch generiertem Content ist äusserst fragwürdig und immer zu überprüfen. Hier benötigt es stattdessen integrierte Lösungen, die einfach zu erzeugenden, relevanten und echten Content von der Website bis zu den Social Media-Kanälen automatisieren. Unsere Online Marketing und Monitoring Tools Metricool und Brevo (Newsletter) bieten sehr ausführliche Analysen jeglicher Kanäle in übersichtlicher Darstellung. Dies ist für ein generisches Controlling der Marketingaktivitäten zuhanden des Managements in vielen Fällen absolut ausreichend.

Für die oben beschriebene sehr detaillierte Auswertung einzelner Kampagnen und deren Wirkung auf Brand-Awareness, Consideration und Conversion arbeiten wir seit einigen Jahren mit darauf spezialisierten, äussert qualifizierten Performance Marketing-Partnern zusammen und vermitteln diese gerne weiter.

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Google Consent: Braucht es jetzt Cookie-Banner in der Schweiz?

Google hat kurzfristig per Ende Mai entschieden, dass ab dem 1. August 2024 auf der Website ein Consent-Banner (Cookie-Banner) samt Consent Mode V2 für alle Nutzer von Google-Produkten in der Schweiz obligatorisch wird, obwohl dies gesetzlich in der DSG nicht vorgesehen ist.

Was ist Pflicht?

Ab 1. August 2024 gilt Googles EU-Einwilligungsrichtlinie auch für die Schweiz. Das bedeutet:

  • Für reine Analyse-Zwecke ist weiterhin kein Cookie-Banner nötig. Eine transparente Datenschutzerklärung reicht aus.
  • Für personalisierte Werbung mit Google-Diensten muss künftig die Zustimmung der Nutzer eingeholt werden, z.B. über ein Cookie-Banner.
  • Wer Google-Dienste nur für Analyse nutzt, sollte die Einstellungen für personalisierte Werbung deaktivieren. Dann ist kein Banner nötig.
  • Für Websites, die sich an Nutzende in der EU richten, ändert sich nichts. Dort war ein Banner schon vorher Pflicht.
  • Ein Cookie-Banner ist in der Schweiz gesetzlich weiterhin nicht vorgeschrieben. Google verlangt es aber für bestimmte Werbe-Funktionen.

Webseitenbetreiber sollten prüfen, wie sie Google-Dienste nutzen und ob Anpassungen nötig sind, um die Richtlinie einzuhalten. Hier unsere Empfehlungen:

1. Consent-Banner mit  Consent Mode V2 > betrifft alle Kunden und muss auf der Website implementiert werden.

Zudem empfehlen wir, um das Tracking effektiv zu halten, euren Cookie-Banner wie folgt zu aktualisieren: Implementiert einen zwingenden Pop-up Cookie-Banner, bei dem Nutzer vor dem Zugriff auf die Website eine Auswahl treffen müssen:

Cookie-Banner Option 1: «Akzeptieren». Bei Zustimmung werden Daten nahtlos gesammelt.

Cookie-Banner Option 2: «Einstellungen» oder «Konfigurieren». Nutzer müssen sich mit den Optionen auseinandersetzen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie direkt auf «Akzeptieren» klicken.

2. Enhanced Conversions > betrifft Werbetreibende, die Google Search Console (alle), Analytics, Ads, Tag Manager, Merchant Center, usw. nutzen.

Bei Werbetreibenden könnte der Consent-Banner dazu führen, dass zwischen 40 und 70 Prozent der Daten in Google Analytics verloren gehen und nur noch etwa die Hälfte der Conversions gemessen wird, was sich negativ auf die Google Ads Kampagnen auswirken wird.

Als Lösung bietet Google die sogenannten Enhanced Conversions an. Diese messen und modellieren Conversions, selbst wenn Cookies abgelehnt wurden, was die Genauigkeit der Google Ads Kampagnen erheblich verbessern wird. 

  • Enhanced Conversions hat mit GA4 und normalem Tracking nichts zu tun. Die Thematik ist nur für Google Ads und die Werbekonten relevant.
  • Um Enhanced Conversions 100 % richtig einzurichten, müssen zwingend Userdaten vorhanden sein, wie zum Beispiel E-Mail-Adressen. Genauer gesagt: Beim Tracken von Klicks auf E-Mail-Adresse oder Telefon, Buttons etc. wird dies nicht möglich sein. Formulare, Purchase (in der Regel) haben diese Informationen meistens, aber auch hier gibt es Ausnahmen.
    Dennoch lautet unsere Empfehlung: Wenn Telefon und E-Mail primäre Ziele sind, sollten diese zumindest über einen Ads Tag erfasst werden und nicht über GA4.
    Die Genauigkeit der Conversions, die wir in den letzten Wochen beobachten konnten, ist:
  1. Enhanced Conversion mit Ads Tag > bestes Ergebnis
  2. Enhanced Conversion mit Ads Tag ohne Userdaten > nicht ganz so gut wie EC mit E-Mail-Adresse
  3. GA4 Conversion > schneidet am schlechtesten ab

Unsere Empfehlung ist es daher, die beschriebenen und in Frage kommenden Komponenten baldmöglichst auf eurer Website zu implementieren.

Für den Einbau oder die Aktualisierungen des Cookie- / Consent-Banners wie auch die Implementierung der Enhanced Conversions auf WordPress- bzw. Yootheme-Websites unterstützen wir euch selbstverständlich gerne, allerdings kostenpflichtig.

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Google Analytics 4 (GA4) neuer Standard

Seit dem 1. Juli 2024 ist Google Universal Analytics definitiv abgeschaltet und statt dessen ist Google Analytics 4 (GA4) der einzige Standard-Property-Typ bei Google Analytics. 

Mit dem Google Einrichtungsassistenten wurde vor einem Jahr automatisch eine GA4-Property mit Grundeinstellungen eingerichtet. Dabei wurden in GA4 bestimmte zugehörige Conversions und / oder Zielgruppen konfiguriert und angewendet. Diese Konfiguration ist unter Umständen nicht auf eure individuellen Geschäftsziele ausgerichtet und es werden möglicherweise nicht alle benötigten Verlaufsdaten erfasst. Da nicht alle Arten von Conversions und Zielgruppen automatisch konfiguriert werden, empfiehlt es sich, eure Conversions und / oder Zielgruppen am besten gleich manuell auf GA4 umzustellen.

Diese Dienstleistung könnt ihr über unser Support-Team kostenpflichtig in Anspruch nehmen. Dies als Teil der neuen Anforderungen, die Google an Webseiten-Betreibende und Werbetreibende (Google Ads) stellt.

Google Analytics 4 ersetzt Universal Analytics

Universal Analytics wird 2023 eingestellt

Ab dem 1. Juli 2023 werden in standardmäßigen Universal Analytics-Properties keine neuen Treffer mehr verarbeitet. Sollten Sie Universal Analytics noch verwenden, empfehlen wir Ihnen, zu Google Analytics 4 zu wechseln.

Google Analytics 4 ersetzt Universal Analytics

Vor zweieinhalb Jahren hat Google Analytics 4 eingeführt, um den sich entwickelnden Messstandards gerecht zu werden. Google Analytics 4 ist bereit für die Post Cookie-Ära und hat die Flexibilität, viele verschiedene Arten von Daten zu messen und eine starke Analyseerfahrung zu bieten, die für die Zukunft konzipiert ist. Es ermöglicht Unternehmen, einheitliche User Journeys über ihre Websites und Apps hinweg zu sehen, die maschinelle Lerntechnologie von Google zu nutzen, um neue Erkenntnisse zu gewinnen und vorherzusagen, und vor allem ist es darauf ausgelegt, mit einem sich verändernden Ökosystem Schritt zu halten.Der Umstieg auf Google Analytics 4 ist eine gute Gelegenheit, dieses Tool zu Ihrer plattformübergreifenden Analytics-Lösung zu machen.
Unsere Empfehlung ist, die Umstellung jetzt vorzunehmen und zu beginnen, den Customer Journey systematisch auf GA4 abzubilden, um daraus relevante Daten und somit Erkenntnisse zu erzielen, die für eine moderne, zielgerichtete Marketingstrategie essentiell sind.
Dabei kann bzw. sollte das alte Analytics aber (noch) nicht abgestellt werden, sondern parallel betrieben und auch operativ genutzt werden. Die bisherigen Reportings (vor Umstellung) basieren nach wie vor auf den historisch gesammelten Daten von Universal Analytics.

Anleitung zum Einrichten von Google Analytics 4 

Sollten Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Antizyklische Werbung sorgt für mehr Sichtbarkeit und höhere Exklusivität

Mehr Erfolg durch terminbezogenes Werben!

Mit Werbung zum antizyklischen Zeitpunkt, geniessen Sie fürs gleiche Werbebudget eine höhere Exklusivität und damit Sichtbarkeit bei Ihren Kunden.

Es gibt viele verschiedene Marketingstrategien die wirksam sind und Ihren Erfolg steigern. Wichtig ist allerdings, dass man von Zeit zu Zeit prüft ob eine gewählte Strategie noch zeitgemäss ist und ihren Nutzen bringt. Was vor einiger Zeit noch der richtige Weg war, kann heute an Ihrem Zielpublikum vorbeigehen.

Sind Sie interessiert an einer Strategie, welche bei Ihren Kunden Aufsehen erregt?

Antizyklische Werbung …
… und wie man sie sehen kann.

Klassisch betrachtet versteht man unter antizyklischem Werben jenen Zeitpunkt, bei welchem eine Unternehmung wieder einen Ertragsschub braucht. Also ereignisbezogen.

Wir von Mosaik verstehen dies ein wenig anders, nämlich terminbezogen. Werben nicht zum Zeitpunkt bei dem man unternehmerisch müsste, sondern dann, wenn es sonst niemand macht. Indem Sie Ihre Werbung antizyklisch platzieren wird verhindert, dass sie in der üblichen Flut untergeht. Dies hat den klaren Vorteil, dass Ihre Werbung gesehen wird und somit Ihr Geld effizienter und effektiver genutzt wird. Neben der passenden Gestaltung und dem Einsatz des richtigen Mediums ist also die Terminierung ein sehr wichtiger Faktor für den Erfolg.

Ihre Vorteile mit antizyklischer Werbung

  • Höhere Sichtbarkeit
  • Ihr Unternehmen bleibt in Erinnerung
  • Geringerer Konkurenzdruck
  • Ihr Unternehmen hebt sich von Mitbewerbern ab
  • Tieferer Kostenaufwand

Höhere Exklusivität mit mehr Sichtbarkeit

Können Sie sich an die letzten Weihnachtskarten erinnern? Wir sind überzeugt, diese waren sehr schön. Aber können Sie sich noch daran erinnern, von wem sie gekommen sind?

Die klassische Weihnachtskarte ist ein typisches Beispiel für den Einsatz von Werbung, welche in der Masse und Hektik der Adventszeit untergeht. Um bei Ihrem Zielpublikum aufzufallen und in Erinnerung zu bleiben lohnt es sich, den Zeitpunkt einer Werbemassnahme sorgfältig und antizyklisch zu wählen. Mit einem persönlichen und unerwarteten Dankeschön unter dem Jahr oder einer Botschaft zu einem individuell gewählten Anlass können Sie Ihren Kunden überraschen und positiv hervorstechen.

Wie wäre es zum Beispiel anstelle der traditionellen Weihnachtskarte einen Ostergruss oder eine persönliche Sommer-Botschaft an ihre Kunden zu senden?

Website für Google Suche optimieren? So gehts!

Wie optimiere ich meine Google Suche?

Die Google Suche zu optimieren, ist ein ganzheitlicher Prozess. Als erfahrene SEO Agentur drehen wir dafür nicht nur eine Stellschraube, sondern setzen an mehreren effektiv an. Nur so können wir ermöglichen, bei Google im Ranking tatsächlich weit nach oben zu rutschen. Wichtige Aspekte, die wir dabei berücksichtigen, sind: Keywords, Hinterlegung aktueller Inhalte, benutzerfreundlicher Seitenaufbau, Berücksichtigung der Linkbildung und vieles mehr. Zerbrechen Sie sich darüber nicht den Kopf. Wir haben das richtige Content Marketing Konzept!

Wie funktioniert SEO Google?

Die moderne Suchmaschinenoptimierung setzt sich aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen. Sie sind mehr oder minder stark voneinander abhängig. Teilweise beeinflussen sie sich gegenseitig. Über die letzten Jahre hinweg haben sich die Google Ranking Faktoren verändert, da Google selbst sich verändert hat und die Technik weiter voranschreitet. Somit ist SEO ein dynamischer Prozess. Er baut auf dem Grundprinzip auf, dass der Googlebot als Programm der Google-Ingenieure sich durch die Millionen von Webseiten crawlt. Dabei folgt er jedem link und fügt die Internetseiten dem Google-Index hinzu. Auf diese Weise wird eine immens große Datenbasis voller gespeicherter URLs kreiert. Gibt jemand bei Google einen Suchbegriff ein, listet die Suchmaschine die nach ihren Algorithmen als beste erachteten Ergebnisse passend zum Suchbegriff und der Suchintention auf. Google-SEO sorgt dafür, bei diesem Ranking möglichst weit oben zu stehen. Erfahrungsgemäß klicken die User maximal die ersten zehn Suchergebnisse an. Ist Ihre Seite nicht dabei, sind Sie raus!

SEO-Check – Sichtbarkeits-Analyse

Was kostet eine Top Platzierung bei Google?

Sie möchten bei Google auf der ersten Seite landen? Das kann sich für Sie finanziell lohnen, denn dadurch steigern Sie erfolgreich die Klickzahlen und letztlich auch die Conversion Rate. Doch wie teuer ist die Optimierung des Contents nach SEO Kriterien? Das lässt sich nicht pauschal sagen, denn dies hängt zum einen vom Keyword und zum anderen von dem Arbeitsaufwand für die SEO Agentur ab. Für gewöhnlich beginnen die Kosten im oberen dreistelligen Bereich und überschreiten rasch die Tausendermarke. Gern geben wir Ihnen hierzu nähere Informationen in einem unverbindlichen Beratungsgespräch!

SEO-Beratung

Selbstverständlich ist unsere Erstberatung kostenlos. Mit einem Telefonat oder Online-Meeting erfahren Sie mehr über die Google-Suche

Mehr Geschäftserfolg mit Suchmaschinenoptimierung

Nutzersignale, welche Sie beobachten sollten.

Inhalte einer Website führen dazu, dass ein Websitebesucher ein bestimmtes Verhalten an den Tag legt. Dies nennt man Nutzer-Signale. Die daraus entstehende Nutzererfahrung ist für Google und den Besucher gleichermassen essenziell, wenn es um die Bewertung einer Website, bzw. Webpage geht. Mit Analyseinstrumenten (bspw. Google Analytics) lässt sich dies bestens beobachten und gegebenenfalls korrigieren.

Folgende Nutzersignale sollten Sie im Auge behalten:

1. Verweilzeit auf der Webseite

Es ist ein grosser Unterschied, ob ein Besucher 5 Sekunden oder 2 Minuten Ihre Webseite besucht. Ziel soll sein, dass ein Nutzer solange wie nur möglich auf Ihrer Webpage verweilt. Google nimmt diese Signale zur Ranking-Bewertung auf. 

Tipp

Werten Sie die für Sie wichtige Pages mit guten, strukturierten Inhalten auf und schaffen Sie Nutzermehrwert.

2. Absprungrate tief halten

Die Absprungsrate teilt in Prozenten mit, wie viele Nutzer die Website ohne weitere Interaktionen verlassen haben. Besucher, welche die Site sofort wieder verlassen, haben das Gewünschte auf Ihrer Website nicht gefunden. Dies gilt es zu verhindern.

Tipp

Schaffen Sie Inhalte, welche exakt den Suchanfragen entsprechen. Wenn Sie beispielsweise mit «Kompressor-Reparatur» auf Google gefunden werden wollen, schaffen Sie bitte Inhalte, welche im Kern genau zu diesem Thema dem Nutzer Mehrwert bietet. 

3. Klickrate entscheidet über Relevanz Ihrer Seite

Wenn Ihre Website bei einer bestimmten Suchanfrage 100 Mal angezeigt wird, ist es ein Unterschied, ob Ihre Webpage von drei (Klickrate von 3%) oder zwölf Nutzern (Klickrate von 12%) besucht wird. Google bewertet dies. 

Tipp

Wenn Ihre Klickrate tief ist, überarbeiten Sie den Meta-Titel und die Meta-Beschreibung. Diese werden auf den Google-Suchseite angezeigt. Lesen Sie dazu auch unseren Blog über Meta-Daten in einer Website.

Gute Inhalte sind auch lange Inhalte

Dank Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist es möglich, mehr Besucher auf die eigenen Website zu locken. Zeitgemässes SEO hat nichts mit Zauberwerk, sondern mit Wissen und noch mehr mit Arbeit und Fleiss zu tun. Es bedeutet aber auch zu verstehen, wie der Wunschbesucher «tickt». Die Suchmaschinenoptimierung lohnt sich, klicken doch bis zu 80% der Nutzer auf sogenannte organische Suchergebnisse. Zirka 28% der Suchanfragen führen zum erfolgreichen Kauf. Grund genug, sich mit der Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen.

4. Die Qualität von Inhalten entscheidet über das Ranking

Googles Qualitäts-Massstab war schon immer hoch. Was heisst das aber für Webseitenbetreiber? Die Faktoren Expertise, Authority und Trust = EAT (Expertise, Autoritär und Vertrauen) bestimmen im Google Kern-Algorithmus, ob eine Website nützlichen Inhalt mit hervorragender Qualität aufweist. Diese Faktoren sind besonders im Geschäftsbereich relevant. 

Das Erstellen guter Inhalte kann mit dem Entwickeln von Personas beginnen. So stellen Sie sicher, dass dem künftigen «Käufer» die richtigen Inhalte bereitgestellt werden. Zusätzlich beeinflusst die Suchintention auf der Kundereise (Costumer Journey) den Inhalt. Ob der potentielle Kunde am Evaluieren einer Leistung ist oder kurz vor dem Abschluss steht, fordert unterschiedliche Inhalte.

Tipp

Gute Inhalte sind auf den Nutzer ausgerichtet. Beispielsweise bevorzugen Teenager zum Text eher Videos. Aussagen mit Statistiken, Fakten und Verlinkungen zu seriösen Webseiten zu untermauern, honoriert Google zusätzlich mit guten SERPs (Search Engine Ranking Pages)

5. Viel hilft viel oder weshalb lange Texte erfolgreicher sind

Wie oft hören wir den Satz, wenn es ums Texten geht: «Ach, es wird eh nicht mehr gelesen.» Falsch. Das Gegenteil ist der Fall. Laut einer Studie von SEMrush erhalten lange Artikel mit mehr als 3000 Wörtern dreimal soviel Traffic wie Artikel mit bis zu 1200 Wörtern. Zudem werden sie mit rund 3.5-mal mehr Backlinks belohnt.

Eigene Tests ergaben interessante Resultate: wir lancierten im Juni 2018 für das Fokus-Keyword «Firmenlogo» eine Landingpage mit «nur» 1745 Wörtern und 31 Fotos und Grafiken. Binnen 14 Tagen erreichte die Webseite eine Platzierungen in den top 20 bei 3.7 Mio. Suchergebnissen. Im Anschluss hielt sich die Seite bis heute zwischen dem 2 und 4 Rang auf google.ch

Tipp

Um höhere Rankings erreichen zu können, müssen aber auch lange Inhalte Qualität aufweisen. Das heisst, der User soll mit nützlichen Inhalten abgeholt und beschäftigt werden. Dies gelingt nur mit einer sauberen Struktur und nutzerfreundlichem Aufbau. So halten wir den Leser bei Laune. Hilfreich sind Fotos, Videos und Grafiken, welche den Text stützen und ergänzen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und bessere Google Seiten-Rankings.